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Artikel mit dem Stichwort »Fonts«

Mehr beste Fonts 2011

Bestenlisten sind so eine Sache. Naturgemäß spiegeln sie immer die persönlichen Vorlieben wider, aber auch davon abgesehen sind sie eine sehr komplexe Angelegenheit. Ich persönlich richte mich immer nach der alten Fußball-Weisheit:

Nicht die elf Besten aufstellen, sondern die beste Elf!

Eine abwechslungsreiche Liste soll es sein und nicht zur Hälfte aus Serifenschriften bestehen, auch wenn noch so viele gleich schöne veröffentlicht wurden. Und es wurden! Deshalb also die Honorable Mentions; keine Trostpreise, keine Zweitbesten, sondern weitere aufregende Neuerscheinungen, die genauso gut hätten auf der Liste landen können.
Die komplettierten besten Fonts 2011

Die besten Fonts 2011

Neues Jahr – neue Schriften. Und zuletzt hieß das auch: Neues Jahr – immer mehr Schriften! Umso wichtiger, einen unabhängigen Überblick über die besten unter den vielen zu bekommen, und Typefacts leistet dies gewohnt leidenschaftlich, unsortiert und garantiert streng subjektiv.
Viel Spaß also mit der Ur-Helvetica, der Schrift mit den 28 A-Varianten, der Schrift, die unter zwei Namen veröffenticht wurde und sieben weiteren …

Die besten Schriften 2011

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Hausschriften

Als Designer oder Schriftinteressierter stößt man immer wieder auf die Frage, welche Schrift eigentlich verwendet wird – sei es im Corporate Design eines Unternehmens, in einem Logo oder in einer Zeitschrift.
Neben der bloßen Inspiration kann es darüber hinaus sehr hilfreich sein, wenn man in einem Corporate Design vermeiden möchte, dieselbe Schrift zu verwenden wie der Konkurrent (siehe z.B. Klavika bei Sat1 und ZDF Neo).

Hausschriften - Welche Firma nutzt welche Schrift?

Typefacts’ neue Hausschriftenliste »Whatfont« zeigt, welches Unternehmen welche Schrift nutzt.

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Mehr beste Fonts

Ich habe die beliebte Inspirationsquelle »Die besten Fonts« mal wieder um ein Dutzend erweitert, erkennbar an der blassroten Hintergrundfarbe …

Mehr beste Fonts

Zur Liste der »besten Fonts«

Die besten Fonts 2010

Da ist es also, das neue Jahr, und Typefacts möchte es sich nach einem erfolgreichen ersten Jahresrückblick nicht nehmen lassen, auch diesmal wieder einen Blick zurück durch die Brille des Schriftverrückten zu werfen und die zehn besten Schriften des Jahres zu küren.
Der eigentliche Star des abgelaufenen Jahres war zwar die sich immer mehr durchsetzende Webfont-Technologie, die endlich – wenn auch noch mit großen Qualitätsunterschieden – immer mehr typografische Vielfalt im WWW möglich macht (Deshalb auch eine kleine Anmerkung bei den als Webfont erhältlichen Schriften).
Und doch gab es letztes Jahr [mein Redaktionsschluß war November] auch wieder jede Menge wunderschöner brandneuer Schriften, von denen ich hier eine ganz und gar subjektive (und möglichst abwechselungsreiche) Top Ten vorstellen möchte, und zwar ohne wertende Reihenfolge:

Eames Century Modern
Erik van Blokland & House Industries [House Industries]

Bereits bei Veröffentlichung der beeindruckenden Schriftfamilie im März »twitterte« ich: »Die beste Clarendon kommt von Erik van Blokland«, und das war kein bißchen voreilig. Der Noordzij-Schüler und KABK-Professor hat eine Schrift geschaffen, die ihre Wurzeln bei den »modernen« amerikanischen Schriften des späten 19. Jahrhunderts hat, dabei aber sehr zeitgemäß und sympathisch-holländisch rüberkommt. Wer schon immer eine Clarendon mit Italics, Mediävalziffern, Kapitälchen, unzähligen Schnitten etc. pp. gesucht hat, kann endlich aufatmen – und alle anderen auch! Ein moderner Klassiker.

Die besten Schriften 2010: Eames Century Modern

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Universell anders? Mitmachen und gewinnen!

Typefacts hat mal wieder die Spendierhosen (na gut, -shorts) an. In den nächsten Tagen werde ich die Alternativschriften updaten und Alternativen zur Univers zeigen. Im Zuge dessen ist mir das schöne form-»Design-Klassiker«-Büchlein von Friedrich Friedl in die Hände gefallen, und das verschenke ich!

Gewinne mich!

Alles, was Du dafür machen mußt

Hier einen Kommentar (mit gültiger E-Mail-Adresse) abgeben mit Deiner Lieblingsalternative zur Univers, und zwar bis Mittwoch, den 10.11.2010, 24.00 Uhr. Unter allen Einsendern werde ich dann den Gewinner auslosen und benachrichtigen.

Viel Glück – Ich bin gespannt!

Der FontFonter – Ein Meilenstein

Grafikdesigner und Hersteller von Fonts stehen seit jeher vor einem großen Dilemma: Die einen wollen gern ihr Layout mit verschiedenen Fonts ausprobieren, bevor sie etwas kaufen; die anderen wollen nichts verschenken.
Seit dieser Woche gibt es eine Möglichkeit, die zumindest für das Webdesign erstmalig dieses Dilemma löst: Den FontFonter.
Tim Ahrens (Schriftentwerfern wegen seiner unersetzlichen Remix-Tools bereits bekannt) hat mit dem Facitizer eine geniale Idee geboren, die durch die wachsende FontFont-Auswahl nun richtig zur Geltung kommen kann.

FontFonter

Jede beliebige Website in verschiedenen Web-FontFonts anschauen auf www.fontfonter.com.

Bisher gab es auf Font-Distributoren-Websites nur die Möglichkeit, sich einzelne Wörter oder kurze Textpassagen in verschiedenen Größen und Farben anzuschauen – was für Wortmarken und Logos ja auch nachwievor eine gute Sache ist.
Wenn man sich aber in der gängigen Situation befindet, einem Kunden einen Entwurf in einer oder mehreren Schriften vorführen zu wollen, gab es bisher nur unbefriedigende Lösungen wie

  • »Das hier ist mein Layout, und hier ist die Schrift; Stellen Sie sich das jetzt mal zusammen vor!« oder
  • sich die Schrift irgendwoher »besorgen« und später zu lizensieren

Beim FontFonter kann jede x-beliebige Website in verschiedenen Schriften und Schriftkombinationen angeschaut werden, ob fertig oder in Arbeit, ohne Pirouetten und ohne Vorkenntnisse – deshalb für mich ein Meilenstein.

[Ich arbeite bei FontFont und möchte gerade deshalb Typefacts so unabhängig wie möglich halten. Da ich den FontFonter aber so bahnbrechend finde, möchte ich ihn hier trotzdem vorstellen, verzeiht mir bitte.]

Bitte auch für Print!

Und das wünsche ich mir natürlich auch für den Printbereich! Also bitte, wer sich auch immer angesprochen fühlt, findet bitte einen Weg, ähnlich unkompliziert und intuitiv Print-Layouts in verschiedenen Schriften anzuschauen!

Die besten Fonts 2009

Was wäre ein abgelaufenes Jahr ohne Blick zurück? Eben. Deshalb hier meine völlig subjektive Liste der schönsten Schriften des Jahres 2009. Die Wahl fiel mir dabei allerdings alles andere als leicht, war es doch ein sehr ergiebiges Jahr mit sehr vielen wunderbaren Schriften! Einige Perlen (Milo Serif, Ingeborg etc.) hatte ich schon an anderen Stellen angepriesen, andere fielen meinem Drang nach einer bunten Mischung zum Opfer – Geblieben ist eine Liste von zwölf Schriften ohne besondere Reihenfolge.
Ivo Gabrowitsch und ich haben uns gegenseitig etwas angestachelt und veröffentlichen unsere Bestenlisten heute gleichzeitig (Bei ersten Spionageblicken habe ich erstaunlich wenig Überschneidungen finden können!), also auch unbedingt einen Blick auf seine Auswahl bei fontwerk.com werfen!

Nun aber viel Spaß mit der einzig wahren Bestenliste! Wie gewohnt können die Details über das kleine Lupensymbol links oben in den Schriftmustern haarklein inspiziert werden.

Pinup
Pieter van Rosmalen [Bold Monday]

Zusammen mit Paul van der Laan startete Pieter van Rosmalen 2009 das neue Label Bold Monday mit einem bereits beachtlichen Sortiment. Neben der charakteristischen Leitsystems-Type Panno und der warmherzigen Monospaced Nitti bereichtert er das Schriftenangebot mit der üppigen, kurvigen Serifenlosen Pinup, die das Typografenherz schneller schlagen läßt.

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