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Artikel mit dem Stichwort »Inspiration«

Die besten Fonts 2015

The Best Fonts of 2015

Best Fonts of 2015

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Die besten Fonts 2014

The Best Fonts of 2014

Best Fonts of 2014

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Die besten Fonts 2013

The best fonts of 2013

Best Fonts of 2013

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Die besten Fonts 2012

The best fonts of 2012

Die besten Schriften 2012

Jedes Jahr dasselbe: Eine Unmenge neuer Schriften, und keiner behält den Überblick! Na ja, fast keiner. Viel Spaß mit meiner kleinen Auswahl, wie immer garantiert unsortiert, subjektiv und unabhängig, und jetzt erstmalig bilingual und Retina-ready!

It’s the same every year: So many new fonts, and no one keeps track of them. Okay, nearly no one. Enjoy my little selection, unsorted, subjective and independent as always, bilingual (sort of) and Retina-ready for the first time!

 

Marian
Paul Barnes [Commercialtype]

Die besten Schriften 2012: Marian

Skelett der Schriftgeschichte

Eine Schrift so auf ihr Skelett zu reduzieren, daß nicht nur ihren Linien, sondern auch ihrem Charakter treu geblieben wird, ist eine sehr schwierige Sache. Eine Schrift war Paul Barnes allerdings zu wenig, und so hat er sich gleich die halbe Schriftgeschichte vorgenommen und Skelette der Typen von Austin, Baskerville, Bodoni, Fournier, Fleischmann, Garamont, Granjon & Kiš erstellt, selbstverständlich inklusive aller histrorischen Ligaturen, Alternativzeichen und co. Und wem das nicht reicht, der bekommt noch eine Textur von Hendrik van den Keere als Hairline dazu!

The skeleton of the history of type

Reducing a typeface to its skeleton, in a way that keeps both its shapes and its character, is a darn hard task. Yet one single typeface wasn’t enough for Paul Barnes who did so for half of the history of type, creating skeletons of the typefaces of Austin, Baskerville, Bodoni, Fournier, Fleischmann, Garamont, Granjon & Kiš. Of course none of the historic ligatures, alternates and swashes are missing, and if that still wasn’t amazing enough, he added a hairline blackletter typeface by Hendrik van den Keere too!

 

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Die besten Fonts 2011

Neues Jahr – neue Schriften. Und zuletzt hieß das auch: Neues Jahr – immer mehr Schriften! Umso wichtiger, einen unabhängigen Überblick über die besten unter den vielen zu bekommen, und Typefacts leistet dies gewohnt leidenschaftlich, unsortiert und garantiert streng subjektiv.
Viel Spaß also mit der Ur-Helvetica, der Schrift mit den 28 A-Varianten, der Schrift, die unter zwei Namen veröffenticht wurde und sieben weiteren …

Die besten Schriften 2011

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Die besten Typografiebücher: Der typografische Kanon

Seit Bestehen von Typefacts ist eine Seite über Bücher zur Typografie fest eingeplant. Der Link in der Seitenleiste ist der einzige, der immer da war und immer nur zu »Coming soon« geführt hat. Ich habe fast ebenso lange überlegt, wie auf dieser Seite ein entsprechender Artikel auszusehen hätte, und erst vor kurzem, als ich mal wieder auf Reich-Ranickis »Kanon der Literatur« stieß, kam mir der rettende Gedanke!

Der typografische Kanon

Erik Spiekermann braucht nur 3 Autoren für seine Bestenliste

Kann eine handliche Liste das Feld der Typografie abdecken? Nein – aber mehrere! Für den typografischen Kanon habe ich deshalb meine Top-5-Liste aufgestellt und zusätzlich die Experten aus dem deutschsprachigen Raum um Ihre Top-5-Listen gebeten – mit faszinierendem Ergebnis …

Zum typografischen Kanon

 

Die besten Fonts 2010

Da ist es also, das neue Jahr, und Typefacts möchte es sich nach einem erfolgreichen ersten Jahresrückblick nicht nehmen lassen, auch diesmal wieder einen Blick zurück durch die Brille des Schriftverrückten zu werfen und die zehn besten Schriften des Jahres zu küren.
Der eigentliche Star des abgelaufenen Jahres war zwar die sich immer mehr durchsetzende Webfont-Technologie, die endlich – wenn auch noch mit großen Qualitätsunterschieden – immer mehr typografische Vielfalt im WWW möglich macht (Deshalb auch eine kleine Anmerkung bei den als Webfont erhältlichen Schriften).
Und doch gab es letztes Jahr [mein Redaktionsschluß war November] auch wieder jede Menge wunderschöner brandneuer Schriften, von denen ich hier eine ganz und gar subjektive (und möglichst abwechselungsreiche) Top Ten vorstellen möchte, und zwar ohne wertende Reihenfolge:

Eames Century Modern
Erik van Blokland & House Industries [House Industries]

Bereits bei Veröffentlichung der beeindruckenden Schriftfamilie im März »twitterte« ich: »Die beste Clarendon kommt von Erik van Blokland«, und das war kein bißchen voreilig. Der Noordzij-Schüler und KABK-Professor hat eine Schrift geschaffen, die ihre Wurzeln bei den »modernen« amerikanischen Schriften des späten 19. Jahrhunderts hat, dabei aber sehr zeitgemäß und sympathisch-holländisch rüberkommt. Wer schon immer eine Clarendon mit Italics, Mediävalziffern, Kapitälchen, unzähligen Schnitten etc. pp. gesucht hat, kann endlich aufatmen – und alle anderen auch! Ein moderner Klassiker.

Die besten Schriften 2010: Eames Century Modern

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Typefacts macht »Lekker Strom« lekker

Das sieht man gern: Vor vier Monaten habe ich eine schlechte digitale Handschrift in einer Lekker-Strom-Anzeige als »ungenießbar« bezeichnet – inzwischen wurde gehandelt.
Bei der heutigen Tagesspiegel-Lektüre fiel mir die aktuelle Anzeige ins Auge, und es scheint, als sei der Claim nicht der abgebildeten Dame, sondern der Schrift in den Mund gelegt …

Lekkerer!

Auf Typefacts gehört: Inzwischen sind die »e«s und »k«s in »lekker« nicht mehr identisch, was dem Eindruck einer echten Handschrift sehr entgegen kommt.

Typefacts meint: Vorbildlich!

Ungenießbare lekker Handschrift

Der Stromanbieter Lekker Strom wirbt mit dem handgeschriebenen Claim »Mein Strom ist lekker« – so weit, so langweilig. Bei etwas genauerem Blick fällt jedoch auf, daß bei dem vermeintlich handgeschriebenen Claim etwas faul ist.

Nicht so lekker
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Die besten Fonts 2009

Was wäre ein abgelaufenes Jahr ohne Blick zurück? Eben. Deshalb hier meine völlig subjektive Liste der schönsten Schriften des Jahres 2009. Die Wahl fiel mir dabei allerdings alles andere als leicht, war es doch ein sehr ergiebiges Jahr mit sehr vielen wunderbaren Schriften! Einige Perlen (Milo Serif, Ingeborg etc.) hatte ich schon an anderen Stellen angepriesen, andere fielen meinem Drang nach einer bunten Mischung zum Opfer – Geblieben ist eine Liste von zwölf Schriften ohne besondere Reihenfolge.
Ivo Gabrowitsch und ich haben uns gegenseitig etwas angestachelt und veröffentlichen unsere Bestenlisten heute gleichzeitig (Bei ersten Spionageblicken habe ich erstaunlich wenig Überschneidungen finden können!), also auch unbedingt einen Blick auf seine Auswahl bei fontwerk.com werfen!

Nun aber viel Spaß mit der einzig wahren Bestenliste! Wie gewohnt können die Details über das kleine Lupensymbol links oben in den Schriftmustern haarklein inspiziert werden.

Pinup
Pieter van Rosmalen [Bold Monday]

Zusammen mit Paul van der Laan startete Pieter van Rosmalen 2009 das neue Label Bold Monday mit einem bereits beachtlichen Sortiment. Neben der charakteristischen Leitsystems-Type Panno und der warmherzigen Monospaced Nitti bereichtert er das Schriftenangebot mit der üppigen, kurvigen Serifenlosen Pinup, die das Typografenherz schneller schlagen läßt.

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